„Mensch, erkenne Dich selbst“


Philosophisches Gespräch auf Burg Möckmühl am Samstag, den, 27. Februar, 2016 mit Bharati Swami Maharaj.

Dolmetscher: Hari Kirtan / Audariya Lila
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Наш йога замок ждет Вас!

 

Предлагаем Вашему вниманию небольшой презентационный видео ролик, который поможет Вам узнать наш йога замок лучше. Двери нашего йога замка всегда открыты для Ваших ретритов, медитаций и развивающих и духовных практик.

PHILOSOPHISCHES KAMINGESPRÄCH MIT ALEXANDER DRAGILEV

PHILOSOPHISCHES KAMINGESPRÄCH MIT ALEXANDER DRAGILEV

Vortrag

Freitag, 11. Dezember 2015, 19 Uhr, Kaminzimmer, Burg Möckmühl

Philosophisches Kamingespräch mit Alexander Dragilev

Sprachen:  Deutsch, Englisch, Russisch Einlass: 18 Uhr / Eintritt frei!

Die Kamine verbreiten Behaglichkeit. Für heiße Getränke ist gesorgt.

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Sonntag, 13. Dezember 2015,  18 Uhr, Kaminzimmer, Burg Möckmühl

Philosophisches Kamingespräch mit Alexander Dragilev

Sprachen:  Deutsch, Englisch, Russisch Einlass: 17 Uhr / Eintritt frei

Die Kamine verbreiten Behaglichkeit. Für heiße Getränke ist gesorgt.

For further INFOS please contact www.heloxa.sitew.de
Helmut und Oxana Schmiedel – hexa.schmiedel@web.de
tel.- 06201-472711 or Nataliya Egorova – nava88@mail.ru

VAISHNAVA SOMMERFESTIVAL BURG MÖCKMÜHL

Plakat_Vaishnava_Festival_2015

Europäische-Vaishnava-Sommer-Festival 2015

3yoga-schloss-fest2015-DE

Liebe Freunde!

Zu unserem 3. Festival der Vedischen Kultur, vom 6. Bis 13 August 2015,
heißen wir Euch alle auf das allerherzlichste willkommen!

Im Saraswata-Yoga-Schloss in Möckmühl erwarten wir dieses Jahr Gäste
und Teilnehmer aus Indien, USA, Deutschland, Dänemark, Belgien, Italien, Ungarn, Schweden, Lettland, Russland und der Ukraine.

Die Teilnehmerliste und der Veranstaltungsplan sind bereits in Bearbeitung.
Als Zeichen Eurer Verbundenheit mit uns, würden wir uns über eine Spende von 20 Euro/Tag sehr freuen.

Für weitere Fragen, steht folgende e-mail-Adresse zur Verfügung:
yogaschloss@gmail.com

Unser permanentes Tagesprogramm während des Festivals:

Morgen-Arati 6:00 – 7:30
Morgen class 7:30 – 9:00
Prasadam 9:00-10:00
Ashtanga Yoga-Unterricht 11:00-13:00
Mittag-Kirtan 13:00-14:00
Prasadam 14:00-15:00
Hatha Yoga-Unterricht 16:00 – 18:00
Abend-Arati 18:00-19:00
Abend class 19:00-20:00
Prasadam 20:00-21:00

Außerdem sind die zusätzlichen Vorlesungen in der Mittagszeit möglich.

Glaube ist unser wahrer Reichtum

Srila Bhakti Raksak Sridhar Dev-Goswami Maharaj

Srila Bhakti Raksak Sridhar Dev-Goswami Maharaj

Warum geht unser Bewusstsein runter auf diese Ebene? Warum hat es nicht eine höhere Konzeption der höheren spirituellen Existenz. Stattdessen lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf materielle Dinge im weltlichen Bereich, dann denken wir dass uns eine Medizin oder Berauschung helfen kann. Wenn wir unser Bewusstsein nicht auf eine höhere und feinere Ebene richten können, dann suchen wir Hilfe in der materiellen Welt. „ Diese Substanzen werden mir helfen.» Dieses Denken ist selbstmörderisch. Wir können nicht arrangieren, dass wir eine direkte Verbindung mit der höheren bewussten Substanz haben, so suchen wir Mittel auf der niedrigeren Ebene.» Mit der Hilfe von diesem oder jenem werde ich Fortschritte machen in Richtung höheres Bewusstsein.

Die Materie wird mir helfen, höheres Bewusstsein zu erreichen. Wir sind so ohne Glaube an die Mittler dieser Absoluten Wahrheit, den Vaisnavas. Es ist entsprechend unserer Vergehen gegen die Vaisnavas wenn wir den Glauben verlieren an die bewussten Mittler des Höchsten, sodass wir uns an die materielle Substanz wenden, „ Hilf mir!» Ich verliere den Glauben an die spirituellen Vermittler und der Vor-bzw. Nachteil ist — wir suchen Zuflucht in einem materiellen Ding und wir verlieren den Glauben an die höhere Agentur. Wir können ihre Gnade nicht sehen. Das ist die Grundlage eines Drogen Händlers. Keinen Glauben an die höhere Ebene, die spirituell ist und seelengleich vom Charakter, aber sich mehr zur Hilfe von der niedrigen Ebene hingezogen fühlen.

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Europäische-Vaishnava-Sommer-Festival

Europäische- Vaishnava-Sommer-Festival

«Der nächste Sommer kommt bestimmt…»
Und mit ihm das im Geiste von Sri Chaitanya Saraswat Math stehende
«Europäische-Vaishnava-Sommer-Festival»
Vom 1. bis 12. August 2014
Möckmühl (Deutschland)

Shrimad Bhagavatam, Buch 6 Chef 17 Text 29

Shrimad Bhagavatam, Buch 6 Chef 17 Text 29

Srimad Bhagavad-Gita

Srimad-Bhagavad-Gita

Was heißt es zu Lieben und was heißt es zu Hassen? Was ist Freude, was ist Schmerz? Was bedeutet Leben und was bedeutet Tod? Was Glück und Unglück? Und was Sehnsucht und Zufriedenheit? Irgend-wann im Leben stellen sich jedem Menschen diese, aus der Tiefe des Herzens kommenden, essentiellen Fragen des Seins. Die Antworten auf diese Herzensfragen stehen in der Bhagavatgita-dem «Lied der höchsten Seele», in der uns Menschen das Licht der Göttlichkeit offenbart wird ,auf dass wir zu wahrer Erkenntnis gelangen mögen. Die Bhagavatgita ist universell und Eigentum der gesamten Menschheit.

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Fragen und Antworten

Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Gosvami Thakur Prabhupada beantwortet die Fragen der Schüler (Teil 1)

Frage: Alles, was ich weiß, beruht sich auf meiner Erfahrung, die ich in dieser Welt gesammelt habe. Wie kann ich dann etwas Transzendentales erkennen?

Sarasvati Thakur: In der Tat, in unserem heutigen Zustand fällt es uns sehr schwer, das zu begreifen, was zum Transzendentalen gehört. Aber auch richtig ist, dass es eine bestimmte Art dessen Erkenntnis gibt. Wenn unsere Freunde und Verwandten irgendwo weit entfernt leben, kann ein Bote uns die Nachrichten von ihnen bringen.

Frage: Aber der Bote kommt nicht zu jedem von uns?

Sarasvati Thakur: Diejenige, zu denen der Bote nicht kommt sind ziemlich unglücklich. Aber begreifen Sie nur Eines – Sie überzeugen sich selbst, dass der Bote die Nachricht nur dem bringt, der sie wirklich sehr bekommen will.

Frage: Wie kann man einen Boten aus Vaikuntha erkennen? Wie erkennen wir, ob diese Botschaft echt ist oder nicht?

Sarasvati Thakur: Wenn mein Gebet aufrichtig ist, dann wird mir mit Gottesgnade alles offenbar. Wer das Wissen erwerben will, kann einen Wissenden nur durch dessen Gnade erkennen. Der Allmächtige in meinem Herzen hilft mir mit allem Notwendigen. Alles, was von mir erforderlich ist, ist nur abhängig von Ihm zu sein.

In dieser Welt gibt es nur zwei Wege des Wissenserwerbes. Der Erste – das erwerbende Wissen aus der Erfahrung dieser Welt. Der Zweite – die Auffassung, dass diese Erfahrung unvollkommen und mangelhaft ist. Deswegen müssen wir uns für den Wissenserwerb aus der Höheren Welt völlig einem Heiligen hingeben, der aus jener Welt gekommen ist, und auf seine Worte hören.

Frage: Die materielle Erfahrung ist das Einzige, was wir haben. Wie können wir sie aufgeben und uns einem transzendentalen Etwas hingeben?

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